Jahresrückblick 2025: Wie Leichtigkeit, Gesundheit und emotionale Tiefe mein Jahr geprägt haben
Was für ein Jahr.
2025 war für mich kein Jahr des „höher, schneller, weiter“, sondern ein Jahr der ehrlichen Innenschau, der körperlichen und emotionalen Erkenntnisse und der stillen, nachhaltigen Veränderungen.
Als Positive-Leadership-Trainerin, Emotionscoach und Mensch habe ich gelernt:
Wahre Entwicklung passiert nicht auf der To-do-Liste – sondern in meinem Kopf und meinem Herzen.
In diesem Jahresrückblick nehme ich dich mit durch mein 2025: durch Lernen, Loslassen, Leichtigkeit, Gesundheit, Beziehungen und mutige Schritte außerhalb der Komfortzone.
Persönliche Entwicklung 2025: Veränderung beginnt auf Identitätsebene
Ein zentraler Meilenstein war gleich zu Jahresbeginn die Ausbildung emTrace® Level 3 im Februar in der Brainboxx in Hamburg.

Die Arbeit mit emotionalen Mustern und der Identitätsebene hat mich tief berührt – und nachhaltig verändert.
Denn die Frage war bereits in der 4tägigen Präsenzausbildung in der Brainboxx: Wie möchte ich sein? Welche neue Rolle nehme oder will ich einnehmen? So haben wir uns gegenseitig mit unseren eigenen Themen „becoacht“ und dabei die Interventionen gelernt und auch erlebt. Dadurch kann ich als Emotionscoach noch authentischer wirken.
Was ich hier (teilweise nicht neu) erfahren habe:
- Emotionen sind keine Störfaktoren
- Identität ist kein starres Konstrukt
- Veränderung braucht Sicherheit, Klarheit und Mitgefühl
Viele Themen, die mich bereits 2024 beschäftigt haben, durften sich 2025 neu sortieren – leiser, klarer und ehrlicher.
Leichtigkeit im Alltag: Seminar, Feedback und echte Wirkung
Ein echtes Herzensprojekt war mein 2-Tages-Seminar „Mehr Leichtigkeit im Alltag“ im März in Göttingen.

Auf Basis des PERMA-Modells von Martin Seligman ging es um Wohlbefinden, Stärken, Sinn, Beziehungen und Resilienz.
Was mich besonders bewegt hat:
- die Offenheit der Teilnehmenden
- die Tiefe der Prozesse
- das wertschätzende, berührende Feedback
Viele sagten mir, sie hätten Werkzeuge fürs Leben mitgenommen – und genau dafür gehe ich los.
💛 Leichtigkeit ist kein Luxus. Sie ist eine Ressource.
Sylt Bike Brennen: Tradition, Trubel und Inselruhe
Rund um meinen Geburtstag gönnten wir uns eine Auszeit auf unserer Lieblingsinsel. Und zeitgleich fand wie jedes Jahr das Biike-Brennen auf Sylt statt.

Voll, lebendig, manchmal zu voll – und trotzdem diese besondere Inselenergie.
Sylt erinnert mich jedes Mal daran, wie wichtig es ist, sich bewusst Pausen zu gönnen, selbst wenn um einen herum alles laut ist.

Montenegro: Mut, Natur und Ziplining über der Tara-Schlucht
Unser Urlaub in Montenegro war ein echtes Highlight.
Ein faszinierendes Land zwischen Adria und über 2.000 Meter hohen Bergen. Das Land selbst ist relativ schnell bereist, da es die größe von (ungefähr) Schleswig-Holstein hat. Gleichwohl kamen wir aus dem Staunen nicht heraus. In den 8 Tagen Auto-Rundreise haben wir jeden Tag so viele neue Eindrücke gewonnen. Und das schöne ist, dass Montenegro bereits vor Jahren begonnen hat den EU-Beitritt vorzubereiten. Das heißt der Tourismus boomt, was aus unserer Sicht in Teilen bereits zu übermäßigem Bau-Boom führt. Also … wenn Dich das Land interessiert: Möglichst bald mal hin! Und Du zahlst dort sehr bequem mit dem Euro und englisch wird dort auch gesprochen 😉
Meine persönliche Challenge:

Ziplining über mehr als 1 Kilometer, 135 Meter hoch über der Tara Schlucht.
Angst. Puls. Adrenalin.
Und dann dieses Gefühl von Lebendigkeit und Stolz.
Manchmal brauchen wir genau solche Momente, um uns selbst neu zu begegnen.
Komfortzone verlassen: Aegidius-Lauf für den guten Zweck
Beim Aegidius-Lauf in Hannover bin ich dieses Jahr 5 Kilometer für einen guten Zweck mitgelaufen.
Nicht alleine – sondern gezogen von einer guten Freundin, die wirklich alles aus mir herausgeholt hat.
Mein Freundin, mit der ich die Business-Coach Ausbildung gemacht habe, hat mich gefragt ob ich mitlaufe. Und es war spannend, da ich mit dem Thema zu einem Coach hätte gehen können. Ich hatte so viele unterschiedliche Stimmen im Kopf, die alle gehört werden wollten. Und ich bin dann der Stimme gefolgt, die gesagt hat: „Nimm es als Zeichen, mal wieder eine kleine Challenge zu machen“. Man muss dazu wissen, meine Freundin ist 18 Jahr jünger als ich und wesentlich sportlicher 😉
Und es war nicht hart, weil sie mich gepuscht hat, sondern weil ich einen Leistungsteil in mir habe, der mithalten will und nicht nur irgendwie laufen wollte. Somit habe ich – aus meiner Sicht – alles für 5 km aus mir rausgeholt.
Ein starkes Bild für 2025:
Wir wachsen nicht allein. Wir wachsen in Beziehung.
Gesundheit & Hashimoto: Zuhören statt Durchhalten
Seit 2011 lebe ich mit einer Schilddrüsen-Unterfunktion (Hashimoto). Und immer wieder gibt es Phasen in denen ich mehr erfahren will über die „Krankheit“. Was könnten Auslöser sein – wie können Symptome gelindert werden – etc.
2025 hat mich dieses Thema noch einmal auf eine neue Ebene geführt.
Nach einer eigenverantwortlichen Reduktion meiner Schilddrüsenhormone nach dem Montenegro-Urlaub zeigte mir mein Körper klare Grenzen:
- Laufen kaum möglich
- Puls bei 148 – und nichts ging mehr
Die erste Ursachenforschung bei meiner Hausärztin (selbst Triathletin) brachte bereits wichtige Erkenntnisse: Eisenmangel! Den haben wir direkt behoben und dann ging es auch wieder mit dem Laufen (7 bis 10 km).
Trotzdem wollte ich jetzt das Thema für mich nochmal angehen. Und hab mir dann über die Seite Hashimoto-Deutschland einen Arzt gesucht, der dort gelistet war/ist.
Mit ihm gehe ich das Thema jetzt grundsätzlich an. D. h. es wurde erstmal eine Menge Blut abgenommen und von unterschiedlichen Laboren untersucht. Ziel ist es zu schauen, wo wir ansetzen können, um in kleinen Schritten Verbesserungen zu bewirken.
Das erste Ergebnis lautete: Darmwand zu durchlässig / Unterversorgung einiger Vitamine und Mineralien / Zellveränderung
Dann ging es noch eine Stufe tiefer. Mit der Diagnose: genetische Laktoseintoleranz. Ups, dachte ich, das wird ja jetzt spannend.
D.h mein Darm mag nichts mit Kuhmilch. Zusätzlich mag er auch folgende Dinge nicht: Ei, Knoblauch, Quinoa, Feige, weiße Bohnen, Erdnüsse und Mandeln.
Nicht alles davon ist schlimm. Allerdings habe ich Eier, Käse, Knoblauch, Erdnüsse und Mandeln geliebt. Ja wirkllich! Es gab Zeiten da konnte ich mich da hauptsächlich von ernähren.
Nichts davon ist angenehm – aber alles davon ist Selbstwirksamkeit.
Und ich kann sagen, dass seit der Diagnose mein Leben wirklich spannend ist: In der Kantine, im Restaurant, auf Reisen, abends in der Bar und natürlich auch zu Hause. Wobei das wirklich am einfachsten ist, da ich dann die Zutaten im Griff habe.
Erkenntnis für 2025 und mein Leben: Gesundheit bedeutet für mich heute mehr denn je: ehrlich hinzuschauen – statt zu funktionieren.
Ehrenamt & Gesundheit
Es hat mich selbst irgendwie überrascht, allerdings bin ich grundsätzlich davon überzeugt, dass nichts ohne Grund passiert.
Und so war ich dieses Jahr das erste Mal bei der Fachtagung des DVNLP (Dachverband für Neuro-Linguistisches-Programmieren). Und das Thema der Fachtagung passte auch zu meinen Themen in 2025: das unaussprechliche Wort: Longevity
Zusätzlich freute ich mich darauf dort meine Trainerkollegin aus Südtirol zu treffen, die bereits als Sprecherin der Fachgruppe „Pädagogik“ aktiv ist. Und so begrüßte sie mich mit den Worten: „ich habe Dich als Sprecher für die Fachgruppe Gesundheit vorgeschlagen“.
Und ich so …. hähh?
Tja, und was soll ich sagen, ich bin nun stv. Sprecherin der Fachgruppe Gesundheit des DVNLP.
Das ist eine ehrenamtliche Tätigkeit und ich freue mich darauf, da ich mir auch das Thema Netzwerken für 2026 auf die Fahne geschrieben habe. Ja, und so bringe ich alle Themen zusammen: Emotionen, Positive Psychologie und Gesundheit, sowie NLP, was mich bereits seit 1999 durch mein Leben begleitet.
Emotionale Tiefe: Spiegelneuronaler Stress & Bewusstheit
Im Juli habe ich mir wieder die Teilnahme beim Summer-Treat gegönnt und habe etwas sehr Intensives erlebt:
Ich habe den spiegelneuronalen Stress einer anderen Person körperlich gespürt.
Darüber habe ich auch einen Blog-Artikel geschrieben. (Link folgt)
Eine krasse Erfahrung – und gleichzeitig ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie tief wir emotional miteinander verbunden sind.
Gerade für meine Arbeit als Emotionscoach war das ein prägendes Erlebnis.
Begegnungen, Beziehungen & neue Klientinnen
2025 war reich an besonderen Begegnungen:
- Eine neue Klientin mit Flugangst auf dem Rückflug von Teneriffa
- Klientinnen, die mich über Google gefunden haben
- Einladungen zu einer Silberhochzeit und zwei Verabschiedungen in den Ruhestand
Diese Momente des Abschieds und Feierns haben mich daran erinnert, wie wertvoll Zeit, Beziehung und Verbundenheit sind.
Nebenberufliche Meisterschaft: emTrace® Level 4 & Zertifizierung zum Mastercoach
Zum Jahresende hin wurde vieles rund:
emTrace® Level 4
In diesem emTrace®-Vertiefungstraining habe ich gelernt, wie ich imaginative Systemstruktur-Aufstellungen im Emotionscoaching nutze. Dadurch werden emotionale Blockaden auf der Zugehörigkeitsebene der Persönlichkeit meiner Klient:innen aufgelöst. Imaginativ aufstellen bedeutet dabei, dass ich den Coachee dazu anleite in einem vorgestellten Raum bestimmte – für sein oder ihr Anliegen relevante – Systemelemente (Personen, Dinge, Ziele, Werte, Persönlichkeitsteile usw.) einen Ort zuzuweisen, welcher der Beziehungsdynamik der Elemente zueinander entspricht.
Einer der Vorteile der imaginativen gegenüber der „realen“ Aufstellung ist, dass der Klient und die Klientin die sinnlichen Eigenschaften der Systemelemente frei gestalten kann, und dass sich Veränderungen in der Imagination schneller und leichter vollziehen lassen als innerhalb physischer Grenzen und Gesetzmäßigkeiten. Ebenso wird dabei das System meiner Coachees in einer Einzelsitzung im Vorstellungsraum „aufgebaut“. Es sind also keine Gruppenveranstaltungen wie bei klassischen Aufstellungen notwendig. Darüber hinaus habe ich gelernt, wie ich mit einer imaginativen Familienaufstellung die limitierenden Muster meiner Klient:innen entdecken und emotional bearbeiten kann.
Denn die Erlebnisse in der Ursprungsfamilie führen bei vielen Menschen zu Verhaltensmustern, welche sich im Leben des Erwachsenen als Grenzen für die Entfaltung des persönlichen Leistungsvermögens und somit einer erfolgreichen Lebensperspektive auswirken können. Durch dieses Vertiefungstraining habe ich die Coachingkompetenz erlangt, sowohl vergangene und gegenwärtige als auch zukünftige soziale Systeme meiner Coachees aufzustellen und so systemische Blockaden aufzulösen und Ressourcen auf Zugehörigkeitsebene zu stärken. (Quelle: www.eilert-Akademie.de)
Zertifizierung zum emTrace® Mastercoach
Meine Ausbildung zum emTrace® Coach wurde durch das Zertifizierungs-Level im Dezember abgerundet.
Nicht als Status – sondern als innere Haltung.
Ich fühle mich klarer, geerdeter und gleichzeitig freier in meinem Wirken.

Rückblick auf meine Ziele aus 2024 für 2025: Was wurde Realität?
Umgesetzt habe ich:
- Fokus auf emotionale Tiefe
- Verbindung von Wissenschaft & Menschlichkeit
- mehr Selbstverantwortung für Gesundheit
- Leichtigkeit bewusst leben
Losgelassen habe ich:
- Perfektion
- ständiges Leistungsdenken
- den Anspruch, immer eine Antwort zu haben
Und genau darin liegt für mich die größte Entwicklung.
Ach und übrigens hatte ich Anfang 2025 einen Probeunterricht für Ukulele spielen.
Früher als Kind hab ich Blockflöte gespielt, wie man das halt so macht. Und aktuell gehört Musik eher passiv in mein Leben. Als wir im Dezember bei einem Klassik-Konzert waren, kam mir die Idee ein Musikinstrument zu lernen. Mit dem Wissen, dass Geige spielen wahrscheinlich ein wenig zu hochgegriffen ist, kam mir dann: Ukulele in den Sinn 🙂🙃 Und nun habe ich mir eine Probestunden Ukulele spielen gebucht❗️(Mein Ziel für 2025)
Tatsächlich haben wir einen Ukulele gekauft und ich habe auch mit Unterstützung von YouTube die ersten Griffe geübt.
Mein Fazit 2025
2025 hat mir gezeigt:
Leichtigkeit entsteht nicht, wenn alles leicht ist.
Sie entsteht, wenn wir uns selbst ernst nehmen – mit allem, was ist.
Ich gehe dankbar, klar und mit Vertrauen in das neue Jahr.
Nicht mit einem Masterplan – sondern mit Verbundenheit.
Mein 2025 in Zahlen
- LinkedIn
Follower: 1.527 (157,1% mehr)
Kontakte: 1.402
Impressionen: 27.280 (22.650) - www.happinessboost.de
Webseiten-Besucher: 381 (789)
Webseiten-Aufrufe: 527 (1.259)
Aufrufe/Besucher: 1.38 (1.60)
Newsletter-Abonnenten: 59 (48) - www.blog.happinessboost.de
Veröffentlichte Blogartikel: 15 (18) - Kunden/Projekte: 1
- Coaching-Klienten: 4
- Gelaufene Kilometer 867,6 (246,48) 🫣 oder Schritte 6.009.938 (6.022.510)
- tbc 😊
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
- Ich werde bewusster/achtsamer mit mir und meinem Körper sein (Ernährung|Fitness|Gesundheit)
- Freundschaften und Netzwerke werde ich intensiver pflegen
- Ich übe mich in minimalistischen Konsum
Diese Abenteuer erlebe ich 2026
- ½ Marathon nach fast 6 Jahren wettkampfreier Zeit (ich bin zwar noch nicht angemeldet, aber ich weiß wie gut mir das Training gut)
- Den Portugiesischen Jacobsweg von Porto nach Santiago wandern
- tbc 😊
Diese großen Projekte gehe ich 2026 an
- Mein Angebot für „Mehr Leichtigkeit im Alltag“ werde ich für ein Online-Angebot konzipieren
Da mein Präsenzangebot im letzten Jahr so gut angekommen ist, möchte ich mein Wissen noch mehr Menschen zur Verfügung stellen. Wenn Dich das interessiert, dann trag Dich einfach für meinen Newsletter ein und Du erhältst als erstes Informationen.
– war bereits für 2025 geplant und bleibt bestehen – - Den Gesundheitsfokus in meinen Coachings und Trainings konkretisieren
- tbc 😊
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
– Vortrag über Glück und Wohlbefinden – Im April werde ich in Bremen oder Verden einen Vortrag über Glück und Wohlbefinden halten. Wenn Dich das interessiert, melde Dich einfach bei mir.
– EmotionPowerTalk – Mit unserem Podcast wollen Katina Hacker und ich unser Herzensthema Emotionen und emTrace in die Welt tragen. Wir plauschen ganz locker bei Tee und/oder Aperol über Emotionen. Du findest unseren Podcast z. B. bei Spotify
Für unseren Podcast bin ich auch immer interessiert an Interview-Partner 💪🏼 Der Fokus liegt hier auf Emotionen und Veränderungen. Wenn Du also eine Veränderungsgeschichte hast oder jemanden kennst, der eine berührende Veränderung für sich vollzogen hat, dann melde Dich gerne bei mir.
– Emotionscoaching – Beim Emotionscoaching arbeite ich mit Dir daran, Deine Gefühle bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und konstruktiv zu steuern. Gemeinsam identifizieren wir belastende Emotionen, lösen innere Blockaden und stärken Deine Resilienz. Ziel ist es, Deine mentale und psychische Gesundheit nachhaltig zu fördern, Stress zu reduzieren und Deine persönliche Balance zu stabilisieren – sodass Du klarer, gelassener und kraftvoller durchs Leben gehst.
Meine Ziele für 2026
- 6 neue Kunden für mein PERMA-Lead Coaching Paket
- mindestens 24 Newsletter verschicken (den ersten habe ich am 03.01. auf den Weg gebracht)
- 4 Informationsveranstaltungen zum Emotionscoaching
- tbc 😊
Mein Motto für 2026 heißt:
🌿 „Wahrnehmen – Verstehen – Wirken – Gesund bleiben“
- Wahrnehmen: Deine eigenen Emotionen, Körperzeichen, Stress- und Energiezustände erkennen.
- Verstehen: Emotionale Muster, körperliche Signale, Gesundheitsthemen und deren Zusammenhänge verstehen.
- Wirken: Sowohl im Coaching als auch im eigenen Leben Veränderungen wirksam umsetzen.
- Gesund bleiben: Achtsamkeit für den Körper, Selbstfürsorge, langfristige Resilienz und Vitalität.
Das Jahr 2025 ist nun Vergangenheit – ein Jahreswechsel der besonderen Art liegt hinter mir und setzt dem Jahresabschluss ein Krönchen auf.
Der 31. begann mit einem Stadtrundgang der besonderen Art in Dublin mit Patrick (ganz untypischer Name für Irland). Da ich jedem der Urlaub in Dublin macht, dringend so eine Stadtführung ans Herz lege, hier der Link zur Buchung über AirBnb
Und die letzten Stunden des Jahres verbrachten wir – wie soll es anders in Irland sein – in einem Pub.Der Empfehlung von Patrick folgend kehrten wir in „The Inrernational Bar“ (eine der wenigen Pubs in Dublin, in die auch Iren gehen). Und was soll ich sagen: unbeschreiblich, beeindruckend und so inspirierend:
- Man kommt sofort mit anderen Gästen ins Gespräch (der Sitznachbar aus Berlin, Steven an der Bar während ich bestellt habe und dann setzten sich 3 junge Leute aus Schweden zu uns)
- Die Stimmung war freudig und ein bisschen familiär. Trotz ggf. steigendem Alkoholpegel war es sehr entspannt.
- Etwas später kamen dann Musiker und es gab Live-Musik … auch mit irischer Musik, die lauthals von Gästen mitgesungen wurde. Großartig
- Und dann das beste: 0:00 Uhr und keine Böller ❤️👌
Aufgetankt mit dieser besonderen Dankbarkeit freue ich mich auf alles was 2026 vor mir liegt.
Schön, dass Du meinen Blog-Artikel gelesen hast.
Ich freue mich, wenn sich unsere Weg nochmal kreuzen❗️
Herzliche Grüße
Britta Heimann
🥰

5 Comments
Liebe Britta,
was immer wieder spannend ist an der Jahresrückblog-Aktion: Man lernt neue Blogs kennen und findet schnell Gemeinsamkeiten. Wir scheinen uns nicht nur den Vornamen zu teilen, sondern auch das Thema „Raus aus der Komfortzone“ welches sich durch das Jahr zog.
Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinen Zielen für 2026
Liebe Grüße
Deine Namensvetterin aus dem Ruhrpott
Hallo Britta,
„Gesundheit bedeutet für mich heute mehr denn je: ehrlich hinzuschauen – statt zu funktionieren“: Das ist ein großer Satz, den ich mir mitnehme aus deinem starken Jahresrückblick. Als Embodiment-Coachin arbeite ich selbst mit dem Körper. Bei der eigenen Gesundheit ehrlich hinzuschauen ist super wichtig, aber oft nicht einfach. Danke für die Einblicke in deine Arbeit und alles Gute für 2026.
Liebe Grüße
Simona
Liebe Britta,
vielen Dank für diesen spannenden Einblick in dein Jahr, ich habe deinen Rückblick mit großer Freude gelesen.
Der hilfreiche Umgang mit Emotionen spielt auch in der buddhistischen Psychologie eine große Rolle. Kein Wunder, bestimmen sie doch, wie wir auf uns, auf unsere Beziehungen und das Leben an sich schauen. Vielleicht ist das für euren Podcast auch ein interessantes Thema? Wenn ja, freue ich mich, wenn du mit mir in Kontakt trittst 🙂
Auch mit deinen Ausführungen zum Thema Gesundheit habe ich oft genickt; viel zu oft nehmen wir sie als selbstverständlich und schauen erst dann genauer hin, wenn der Körper nicht mehr reibungslos funktioniert.
Ich wünsche dir ein zauberhaftes und glückliches neues Jahr 2026. Mögen deine Vorhaben alle gelingen.
Von Herzen
Pia
Liebe Britta,
ich würde sagen: Viel erlebt und viel gelernt im vergangenen Jahr 🙂
Den Fokus auf die eigene Gesundheit setzen ist immer das wichtigste. Jahrelang stand in meinen Unternehmenszielen an erster Stelle „Ich bin gesund“. Von daher – Glückwunsch zu deinem Motto 2026 🙂
In diesem Sinne:
Alles Liebe & Gute für dich
Sandra
PS: Verrätst du mir, was „tbc“ bedeutet? 🙂
Hallo liebe Sandra,
ja, selbstverständlich kläre ich auf was „tbc“ bedeuten soll.
to be continued;-)
Lieben Gruß und Danke für Deinen Kommentar und Deine Frage
Britta